So ein schöner Sommer
…doch morgen muß ich an eine Arbeit, die ich auch nach zwei Wochen Schulung nicht beherrsche und auch nicht machen will. Aber mal sehen, wie es wird. Heute war ich noch ein wenig spazieren und sowas wächst bei uns im Auenwald: 
Ich werde aber keinen Wein keltern, sondern vielleicht nächstes Wochenende lieber das hier verarbeiten:
Kornschnaps habe ich schon gebunkert. Die werden dann aufgesetzt, evtl. mit schwarzen Johannisbeeren (die stehen schon am sonnigen Küchenfenster) vermischt und zu Weihnachten/Silvester gibt es etwas Feines zu trinken.
Ja, Schnaps, das ist ein gutes Stichwort:
Im Video handelt es sich allerdings nicht um die Folgen des Genusses von Spirituosen, sondern um Ischias 😉 Nun bin ich Oma und kenne mich mit sowas aus, deshalb möchte ich auch meinen Senf dazugeben, obwohl das Video ja rauf und runter kommentiert wurde. Im Unterschied zu meinem Ischias scheint der hier mit einem starken Verlangen nach dem Austausch von Zärtlichkeiten einherzugehen.
In späteren Jahren, wenn diese Diktatur Geschichte ist, sollen alle sehen, was für ein jämmerlicher Verein diese EU war, die durch eine solche Schnapsdrossel auch auf dem NATO Summit repräsentiert wurde. Auch deshalb halte ich das hier fest. Es ist ja nicht nur diese erbärmliche Figur Juncker. Das Ganze macht zeitweilig den Eindruck, als ob ein paar Kumpels, von denen einer halt mal ein wenig zuviel geladen hat, diesen einen nicht fallen lassen wollen. Sowas kommt vor. Aber abgesehen davon, dass diese Gestalt ja gewählt wurde, als seine Sucht schon bekannt war und Juncker auch immer mal wieder Kostproben aus der Welt der Säufer gibt, haben die eigentlich keine Ärzte, die den wenigstens für die Familienaufstellung fitmachen können? Und wenn nicht, belogen wird das Dummvolk ja sowieso, warum haben sie dann nicht gleich die Geschichte vom Ischias erzählt und Juncker seinen Rausch ausschlafen lassen? Was soll diese Vorstellung? Interessant ist aber auch das Drumherum. Der dicke Pedro in seinem billigen Anzug mimt den guten Kumpel. Orban schlendert lässig, die Hand in der Hosentasche fast als Unbeteiligter vorbei. Trump und Melania sind sich offenbar einig in ihrer Verachtung dieser „Europäer“ und suchen händchenhaltend das Weite. Theresa May in königsblau zeigt ein distanziert ironisches Lächeln, wenigstens für sie ist die EU bald Geschichte. „Unsere“ Perle aus der Uckermark, erschien auch in blau, aber nicht royal, sondern stilecht in einem Kartoffelsack, der wahrscheinlich von den Kleiderspenden bei der Caritas übriggeblieben war, weil „Geflüchtete“ so etwas nicht tragen. Zu Recht. Auch mich als deutsche Steuerzahlerin beleidigt und beschämt dieser Anblick immer wieder. Schlimmer noch, die Trulla schien das Abschlecken zu genießen, wo andere sich mit Grausen abwendeten. Nein, da bot die elegante Emine Erdogan, obwohl mit islamischem Kopfputz, doch einen viel besseren Anblick und auch ihr konsternierter Gesichtsausdruck, obwohl sie sich sichtbar zurücknimmt, spricht Bände.
Hoffentlich ist diese EU bald Geschichte und hoffentlich wird Europa leben. Zumindest für seinen östlichen und besonders den russischen Teil sieht es ja nicht schlecht aus.




Ja, und an diesem letzten Tag hatte ich ein Gespräch (Ich habe mit einigen Leuten in Naumburg gesprochen, die sind alle sehr offen und nett.), nämlich mit Adventisten, die da am Wegesrand einen Stand mit allen möglichen Publikationen aufgebaut hatten. Die beiden, ein Mann und eine Frau, sagten nur, daß sie Christen seien, aber nicht von den großen Kirchen. Mittlerweile sind mir sogar die Zeugen Jehovas sympathischer als dieses kriecherisch-heuchlerische Gutmenschenvolk der Großkirchen unter ihren Anführern Marx und Bedford-Strohm. Die stehen nämlich für ihre Überzeugung ein, auch wenn es unbequem wird (Die Zeugen, die z.B. in Leipzig bei ALDI auf der Eisenbahnstraße stehen, kann ich nur bewundern.)